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Chinese History

Non-English Information

 

A Brief Chinese Chronology

Xia Dynasty
c. 21st ¨C 17th Century B.C.
Shang Dynasty
c. 17th ¨C 11th Century B.C.
Zhou Dynasty c. 11th Century ¨C 256 B.C.
-Western Zhou Dynasty
c. 11th Century ¨C 771 B.C.
-Eastern Zhou Dynasty
770 B.C. ¨C 256 B.C.
-Spring & Autumn Period
770 B.C. ¨C 476 B.C.
-Warring States 475 B.C. ¨C 221 B.C.
Qin Dynasty
221 B.C. ¨C 206 B.C.
Han Dynasty 206 B.C. ¨C A.D. 220
-Western Han
206 B.C. ¨C A.D. 25
-Eastern Han 25 ¨C 220
Three Kingdoms 220 ¨C 280
-Wei
220 ¨C 265
-Shu Han
221 ¨C 263
-Wu 222 ¨C 280
Jin Dynasties

265 ¨C 420

-Western Jin Dynasty

265 ¨C 317

-Eastern Jin Dynasty

317 ¨C 420

Northern & Southern Dynasties
Southern Dynasties
420 ¨C 589
-Song
420 ¨C 479
-Qi
479 ¨C 502
-Liang
502 ¨C 557
-Chen 557 ¨C 589
Northern Dynasties  
-Northern Wei

386 ¨C 534

-Eastern Wei
534 ¨C 550
-Northern Qi
550 ¨C 577
-Western Wei
535 ¨C 556
-Northern Zhou 557 ¨C 581
Sui Dynasty
581 ¨C 618
Tang Dynasty
618 ¨C 907
Five Dynasties 907 ¨C 960
-Later Liang
907 ¨C 923
-Later Tang
923 ¨C 936
-Later Jin
936 ¨C 947
-Later Han
947 ¨C 950
-Later Zhou 951 ¨C 960
Song Dynasty
960 ¨C 1279
-Northern Song Dynasty
960 ¨C 1127
-Southern Song Dynasty
1127 ¨C 1279
Liao Dynasty
907 ¨C 1125
Jin Dynasty
1115 ¨C 1234
Yuan Dynasty
1206 ¨C 1368
Ming Dynasty
1368 ¨C 1644
Qing Dynasty
1616 ¨C 1911
Republic of China
1912 ¨C 1949
People¡¯s Republic of China Founded in 1949

 

Über chinesische Kultur und Geschichte

Klassische Chinesische Möbel
(Ming und frühe Qing Dynastie) I

Die Geschichte der chinesischen Möbel ist gezeichnet durch den allmählichen Übergang von niedrigen Möbel zu Möbel mit einer Höhe, wie wir sie heute gewohnt sind. Vom 15. Jahrhundert v. Chr. Bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. hat das tägliche Leben der Menschen auf niedrigen Plattformen, die mit einer Matte bedeckt waren, stattgefunden, worauf die Menschen knieten oder im Schneidersitz gesessen sind und dementsprechend niedrige Möbel hatten.

Im 3. Jahrhunderet begann sich das Bewusstsein über die Schicklichkeit des kniens zu ändern, wie auch die sozialen Bräuche, und die Menschen begannen mit ausgestreckten Beinen zu sitzen und lehnende Positionen einzunehmen. Dadurch entstanden Armablagen und Polsterkissen. Die Gewohnheit mit hängenden Füssen auf sanduhrförmigen Hockern aus Stroh und Korbgeflecht zu sitzen, began in der Zeit der nördlichen und südlichen Dynastien (386-589). In der Tang Dynastie (618-907) nicht nur Hocker und Stühle waren ziemlich gebräuchlich, sondern auch hohe Tische wurden verwendet. Nichtsdestotrotz sind die Menschen, während dieser Übergangszeit, immer noch auf niedrigen Plattformen gekniet oder im Schneidersitz gesessen.

Klassische Chinesische Möbel
(Ming und frühe Qing Dynastie) II

Mit der nördlichen Song Dynastie (960-1127) wurden alle Arten von hohen Möbel weit verbreitet und die Handwerkskunst wesentlich verfeinert. Viele Möbelarten aus der Ming Ära tauchten bereits in der südlichen Song Dynastie (1127-1279) auf. Diese waren der Keim für eine erblühende Möbeltradition während der Ming Dynastie (1368-1644) und am Anfang der Qing Dynastie bis 1735. Mit der Qianlong Regierung (1736-95) haben sich die Möbel vollkommen verändert und wurden übermässig aufwendig, obwohl die Materalien und die Handwerkskunst immer noch von ausgezeichneter Qualität waren. China wurde eine halb-feudalistisch, halb-kolonialistische Gesellschaft in der späten Qing Dynastie und die tradition feiner Möbel, zusammen mit allen anderen Künsten, hat sich vollständig verändert.

Der Lebensstiel und die Möbelarten der Song Dynastie unterscheiden sich von denen aus früheren Zeiten. Zweifellos muss es einige sehr gute Stücke vor der Song Dynastie gegeben haben, aber nur sehr wenig überlebten und das Wissen darüber ist sehr limitiert. Nur aus der Ming und frühen Qing Dynastie sind noch Möbel aus hochklassigem Material, bearbeitet mit handwerklichen Können, erhalten, aus einer grossen Anzahl die gefertigt wurde. Deshalb ist diese Ära als das goldene alter der klassischen chinesischen Möbel bekannt.

Klassische Chinesische Möbel
(Ming und frühe Qing Dynastie) III

In dieser Zeit haben Möbel ein hohes Niveau an Perfektion erreicht, hauptsächlich durch das Erbe der Song Dynastie. Erstens, mit der Enwicklung des Handels und duch den darausfolgenden wirtschaftlichen Aufschwung, blühte das Stadtleben und Landleben auf. Dies hatte eine Auswirkung auf soziale Bräuche und die meisten Leute hatten das Bedürfnis nach guten Möbel. Zweitens, die Politik der offenen Tür führte zum Import vieler Güter, einschliesslich grosse Mengen Hartholz, das unentbehrlich für feine Möbel ist.

Ein wichtiger Grund, warum Ming und frühe Qing Möbel von solch hoher Qualität sind ist, dass sie aus dichtem Hartholz sind, eine gute Farbe sowie eine wunderschöne Masserung haben, wie z.B. huanghuali, zitan, jichi, tieli, ju und Wurzelholz.

Die Hauptmerkmale von klassischen chinesischen Möbel sind einfach gleichmässig fliessende Linien, einfache elegante Verzierungen sowie die natürliche Oberflächenbearbeitung und dass sie aus Hartholz sind.

Chinesische Volksmöbel
(Späte Qing Dynastie) I

Historisch gesehen sind es bedeutende Möbel. Sie kommen aus den letzten Jahren der Qing Dynastie, die letzte Dynastie in Chinas langer Geschichte, beherrscht von Kaisern. Sie repräsentieren wörtlich das Ende einer kulturellen Kontinuität, die für tausende von Jahren ununterbrochen beharrte. China wurde 221 vor Christus unter einem Kaiser vereinigt und es ist mehr oder weniger bis 1911 so geblieben.

Die Qing Dynastie war nicht nur die letzte Dynastie sondern auch eine Dynastie mit neuer kultureller Dynamik. Es war unter den Qing Kaisern als die westlichen Länder, zum ersten Mal das Konzept von China, als das Reich der Mitte, in Frage gestellt haben, und als deren Einfluss gewachsen ist, sich deren Ideen und Geschmack vermischt haben, und mit dem von China zusammenprallte.

Es war auch unter den Qing Kaisern, als ein neuer, reicher Handelsstand entstanden ist, der Haus und Ausstattung entsprechend derem Status forderte. Nicht wie die herrschende Elite, deren Geschmack das Design für Jahrhunderte dominierte, fühlten diese neuen Kunden keine Befangenheit durch herrische Regeln, wie Möbel aussehen sollten und wie nicht. Was sie forderten war anders als das traditionelle chinesische Desigen. Sie produzierten etwas vitaleres, energetischeres als die traditionellen westlichen Ideen vom chinesischen Design.

Chinesische Volksmöbel
(Späte Qing Dynastie) II

Die späten Qing Möbel sind oft rot, schwarz, burgunderrot und türkis lakiert oder mit Lanschaften und Mustern bemahlt. Bemahlte Möbel erforderten ein weiches Holz wie das der südlichen und nördlichen Ulme, das in der späten Qing Dynastie dominierte.

Die Möbel der Qing Dynasty entwickelten sich zu Möbel, die reich an aufwendigen Verzierungen sind, was mit den eingschnitzten Mustern aufeinander abgestimmt ist. Chinesen sind kühn für Möbel mit Einlagen und Schnitzereien. Schalen und Emaillesplit, strahlend bunter künstlerisch gemaserter Jade, Steine, Elfenbein (und andere Tierzähne), Horn, Achat und Bernstein wurden für Einlagen verwendet. Marmor, zu Beispiel, ist ein Stein der oft als Einlage verarbeitet wurde.

Farbige Keramikplatten sind auch ein beliebtes Material zur Verzierung. Eine andere elegante Technik, angewandt seit dem Altertum, ist das Einlegen von verschiedenen Arten und Farben von Holz, in einem Teil. Die Methoden der Schnitzerei beinhalten Relief-Schnitzerei, Negativ-Schnitzerei und Freihand-Schnitzerei. Verbreitete Themen für Schnitzereinen sind Blumen, Drachen und Phönix, das ch’ilin, eine chinesische mythische Bestie sowie stilisierte Wolken- und Blattmuster.

Chinesische Volksmöbel
(Späte Qing Dynastie) III

Diese Möbel stellen auch das Ende einer kulturellen Ära dar. Fuer tausend Jahre war eleganter Möbelbau ein ehrenvolles Handwerk und eine reiche Industrie in China, mit einer sehr beständinger Tradition.

Erst mit der politischen Instabilität und dem daraus folgenden Sturz der Qing Dynastie 1911 hat diese Tradition stark nachgelassen und zersplitterte mit dem Tumult der Japanischen Invasion 1931, gefolgt vom 2. Weltkrieg, Bürgerkrieg und der kommunistischen Herrschaft. Die Kommunisten haben alle äusserlichen Anzeichen einer Klassengesellschaft abgeschafft. Dies brachte in den fünfziger Jahre eine Hungersnot für die breite Masse mit sich, bei der Millionen von Chinesen umgekommen sind.
Damit ist es nicht schwierig zu verstehen, weshald das Handwerk des Möbelbaus zum grossen Teil überflüssig wurde.

Chinesische Dynastien

Terrakotta Krieger

Die Terrakotta Krieger und Pferde, erstellt vor ca. 2,200 Jahren, wurden 1974 auf der Ostseite des Grabes des ersten Kaisers Qin Shihuang (259 BC - 210 BC) bei Xi'an gefunden. Dieser Platz ist jetzt das weltberühmte Terrakotta Museum, welches aus 3 Hauptgebäuden besteht: Ausgrabung 1, Ausgrabung 2 and Ausgrabung 3. Die 3 Ausgrabungsstätten belegen eine Fläche von 22,000 m² und beinhalten ca. 8,000 lebensgroße Tonkrieger und Pferde.

Ausgrabungsstelle 1 ist die Größte. Sie beinhaltet über 6,000 lebensgroße Tonkrieger und Pferde in Schlachtformation, welche die Hauptstreitmacht dieser Armee darstellt. Ausgrabungsstelle 2, entdeckt 1976, beherbergt über 1,300 Tonfiguren, welche spezielle Streitmächte darstellt: Bogenschützen, Kavallerie, etc. Ausgrabungsstelle 3 ist die kleinste von allen und beinhaltet nur 69 Figuren. Dies stellt die Kommandozentrale der gesammten Armee dar.

Die Terrakotta Krieger sind durchschnittlich etwa 1.8 Meter groß. Jeder von ihnen hat eine individuelle Darstellung, charakterisiert durch Gesichtszüge, Gesichtsausdruck und Frisur. Experten glauben, daß sie Abbilder echter Soldaten sind.

Pflegeanleitung für chinesische Antiquitäten

Reinigung:

- Mit trockenem weichem Stoff abwischen
- Keine Chemikalien, Sprays, etc. verwenden
- Mit Bienenwachs mehrmals jährlich polieren.

Weitere Ratschläge:

- Niemals mit groben Stoffen oder Gegenständen abreiben!
- Plötzliche Veränderungen der Temperatur und/oder der Luftfeuchtigkeit und/oder direkte Sonneneinstrahlung können Risse,
Unebenheiten und/oder Verzüge nach sich ziehen
- Ideale Bedingungen sind eine relative Luftfeuchtigkeit von 40-70%; a Raumtemperatur von 15-25'C
- Ein Luftbefeuchter bzw. Ein Glas Wasser in/unter dem Möbelstück hilft dabei ideale Bedingungen herzustellen.
- Die Farbe kann bei starker Sonneneinstrahlung ausbleichen oder sich leicht verändern
- Vermeiden Sie weitestgehend, daß Ihre Möbel neben Heizgeräten, Klimaanlagen und/oder offenen Fenstern stehen
- Keine heißen Gegenstände auf der Möbeloberfläche abstellen.

Fengshui

Fengshui, eine speziell chinesische Tradition in der Architektur, normalerweise betraf dies den kompletten Prozess in früheren Zeiten: Auswahl des Bauplatzes, Planung, Bauarbeiten, sowie Inneneinrichtung und Außendekoration. Feng bedeutet Wind und Shui ist das Wasser.
Fengshui vereint die Bedürfnisse von Himmel, Erde und Mensch und sucht nach Harmonie zwischen ausgesuchtem Platz, Ausrichtung, natürlichen Prinzipien und menschlichem Glück. Es verhindert menschliche Zerstörung und fördert das Zusammenleben mit der Umwelt, was als perfekt angesehen wird.

Ein Fengshui Priester in China nutzt normalerweise folgende Theorien: Yingyang, Sixiang, Wuxing und Bagua. Basierend auf dem Prinzip der Harmonie zwischen Himmel und Erde, um den best möglichen Platz für eine Beerdigung oder Unterkunft zu finden. Qi (gilt als das Basiselement der physikalischen Welt in der alten chinesischen Philosophie) ist die „Seele“ des Fengshui. Die Kunst der Fengshui Priester besteht aus einem speziellen “Feld“, einer Art Magnetfeld, bezeichnet als Qi - Feld. Ein positives Qi - Feld ist wonach die Fengshui Priester streben, wobei sie versuchen ein negatives zu vermeiden. Es gibt 5 Elemente: Long (Drache), Xue (Höhle), Sha (Sand), Shui (Wasser) and Xiang (Orientierung). Sie werden dazu benutzt negatives Qi zu vermeiden und positives Qi zu erhalten. Um das Qi einer neuen Struktur/Bauwerk in Einklang mit Himmel und Erde zu bringen, darf das Erdelement nicht “verschmutzt” werden. Die beste Ausrichtung hat ein Gebäude dessen Front auf einen Fluß oder See im Süden und die Rückseite auf einen Hügel/Berg im Norden zeigt.

Die meisten Städte im früheren China wurden unter Anwendung von Fengshui gebaut, dies war das grundsätzliche Prinzip um Plätze an Hand ihrer natürlichen Umgebung auszusuchen. Fengshui hilft um Plätze für wichtige Gebäude und die Achse des Stadtzentrums fest zu legen. Zum Beispiel, der Kaiserpalast in Peking steht im Stadtzentrum und seine zentrale Achse zeigt auf den Berg Jingshan, welcher auch Wächterberg des Palastes genannt wird.
Fengshui Priester beachten auch besonders die Ausrichtung von Pagoden, da diese in dem Ruf stehen, daß sie die Personen in und um die Pagode beschützen.
Obwohl noch immer viele Leute an Fengshui glauben, gibt es heutzutage bereits viele Zweifler, selbst in China.

Glückzahlen

In China werden 6, 8 und 9 als Glückszahlen angesehen, da das ausgesprochene Wort im Chinesischen auch noch eine andere (positive) Bedeutung hat.

6 – ausgesprochen: 'Liu', bedeutet, dass alles was einen betrifft gut verlaufen wird.

8 – wurde ursprünglich nur von den Kantonesen als Glückszahl angesehen. Da in Kantonesisch 8 dem Wort 'Fa' entspricht, welches gleichbedeutend ist, mit großem Reichtum in naher Zukunft. Später wurde dies dann von allen Chinesen übernommen.

9 – ausgesprochen: 'Jiu', bedeutet niemals endend, speziell bei Freundschaft und Heirat.

Deshalb sind Nummern die mit diesen 3 Zahlen enden sehr beliebt, zum Beispiel wenn es darum geht Telefon-, Zimmer- und/oder Autonummern auszusuchen.

4 und 7 sind Unglücksnummern. Chinesen versuchen, in aller Regel, diese Zahlen zu vermeiden. Die erste bedeutet Tod und die andere bedeutet verschwunden/vergangen.

Liste des dynasties chinoises

Cinq mille ans ont passé depuis la première écriture chinoise. La Chine a vécu sous 24 dynasties et environs 400 empereurs-rois. Voici un résumé des dynasties Chinoises écrites dans l'Histoire.

Dynastie
Sous-dynastie
Epoch
Des illustres
HuangDi
(Empereur Jaune),
Age des Cinq Empereurs
27 - 21 siècles BC env.
 
Xia
21 - 16 siècles BC env.
 
Shang
16 siècles - 1066 BC env.
 
Zhou
Zhou d'Ouest
Zhou d'Est
Epoc des Printemps-Automne
Royaumes combattants
1066 env. - 771 BC
770 - 256 BC
770 - 476 BC
475 - 221 BC
Confusius
Qin
221 - 206 BC
Empereur du Commencement
Han
Han d'Ouest
Han d'Est
206 BC - 23
25-220
Empereur Glorieux (Han Wudi)
Trois Royaumes
Wei
Shu
Wu
220 - 265
221 - 263
222 - 280
CAO Cao, LIU Bei, SUN Quan, ZHU Geliang
Jin d'Ouest
265 - 316
 
Jin d'Est et 16 Royaumes
Jin d'Est
16 Royaumes
317 - 420
304 - 439
 
Dynastie Nord-Sud
Dynactie du Sud
Song
Qi
Liang
Chen
Dynastie du Nord
Wei du Nord
Wei de l'Est
Qi du Nord
Wei de l'Ouest
Zhou du Nord
420 - 479
479 - 502
502 - 557
557 - 589
386 - 534
534 - 550
550 - 577
535 - 557
557 - 581
 
Shui
581 - 618
 
Tang
618 - 907
Tang Taizong LI Shimin, LI Bai, BAI Juyi
Cinq Epocs et Dix Royaumes
Liang postérieure
Tang postérieure
Jin postérieure
Han postérieure
Zhou postérieure
10 Royaumes
907 - 923
923 - 936
936 - 946
947 - 950
951 - 960
902 - 979
 
Song
Song du Nord
Song du Sud
960 - 1127
1127 - 1279
Song Taizu, YUE Fei, 108 généraux du Shuihu, SU Shi
Liao
907 - 1125
 
Xia d'Ouest
1032 - 1227
 
Jin (Or)
1115 - 1234
 
Yuan
1279 - 1368
HU Bilie
Ming
1368 - 1644
Ming Taizu
Qing
1644 - 1911
Empereur Kangxi (Paix et Suffisance)
République de Chine
1912-1949
SUN Yetsan, YUAN Shikai, JIANG Zhongzheng (JIANG Kai Shek)
République Populaire de Chine
1949-2007
MAO Zedong, DENG Xiaoping, ZHOU Enlai (Chou Enlai), JIANG Zemin, HU Jintao ?

Source

  • Histoire de Chine (4 Volumes), BAI Shouyi, DAI Yi et GONG Shuduo. Ed. Haiyan, ISBN 7-5350-1954-4/G . 1048, Pékin (Beijing), 2000
  • Dictionnaire de Nouvelle Chine, Ed. Affaires Commerciales, Pékin, 1979.
  • BC: avant Jésus-Christ.
  • Article reprinted from http://www.asia-home.com

Pekin Historia

Hacia el a?o 1000 a.C., la zona que en la actualidad constituye Pekín, poblada desde hace unos quinientos mil a?os, se constituyó en ciudad comercial fronteriza para mongoles, coreanos y tribus de Shandong y del centro de China. En el a?o 1215 d.C., quedó completamente destruida en un incendio ordenado por Genghis Khan; posteriormente, fue reconstruida con el nombre de Dadu, o "gran capital", y entregada a Kublai Khan, nieto de Genghis. En 1368, el mercenario Zhu Yanhang encabezó un levantamiento, se hizo con el control de la ciudad y expulsó a la dinastía Ming. La ciudad fue entonces bautizada con el nombre de Beiping ("paz del Norte"), y durante los siguientes 35 a?os se fijó la capital del país en Nanjing. Cuando ésta volvió a trasladarse a Beiping, la ciudad se convirtió en Pekín ("capital del Norte"), y se inició la construcción de edificios que anunciaban grandes presagios, como la Ciudad Prohibida.

Bajo el dominio de los invasores Manchu, que en el siglo XVII crearon la dinastía Qing, Pekín sufrió grandes remodelaciones y se expandió enormemente. No obstante, desde el principio parecía claro que cualquier ciudad que se proclamara capital de China disfrutaría de una existencia agitada. A pesar de que las amenazas de invasión se han reducido desde los días en que las tropas anglo-francesas arrasaban el antiguo Palacio de verano o el ejército japonés ocupaba el país, en la década de 1930, las luchas internas por el poder siguen latentes en la capital de esta fogosa nación.

Cuando en 1949 Mao Tse-Tung proclamó la "República Popular" en la plaza de Tiananmen, los comunistas procedieron a la remodelación de Pekín. En aras de la solemnidad y de la circulación del tráfico, se derribaron arcos conmemorativos y algunas de las murallas exteriores de la ciudad; para planificar su dise?o se siguieron los modelos soviéticos, lo que explica las características estalinistas de muchos de los edificios y lugares de interés más importantes de Pekín.

La etapa más siniestra de la historia de Pekín se produjo en 1989, cuando las fuerzas gubernamentales de Deng Xiaoping disolvieron de forma violenta una nutrida manifestación estudiantil en favor de la democracia, celebrada en la plaza de Tiananmen. El hecho de que atrocidades semejantes pudieran ocurrir en una ciudad invadida por reformas al más puro estilo capitalista y repleta de centros comerciales y divisas extranjeras, refleja claramente el espíritu de Pekín, una ciudad llena de contrastes y contradicciones. En la actualidad, tanto la revolución cultural como la matanza de Tiananmen son temas tabú entre los funcionarios.

En 1994, el gobierno chino estaba convencido de que había conseguido devolver al país su buena reputación a escala mundial, y su pueblo daba por hecho que Pekín sería la ciudad elegida para albergar las Olimpiadas del a?o 2000, con lo que los chinos no aceptaron de buen grado la designación de Sydney, en Australia. Tampoco ayudó mucho la actitud china durante la celebración de la Conferencia de la Mujer de Naciones Unidas en Pekín, en 1995. Después de la fuerte presión a la que China sometió a las Naciones Unidas para que aprobaran el desarrollo de la conferencia en su país, sus autoridades denegaron el visado de entrada a varios cientos de personas que querían asistir a la conferencia, con el argumento de que eran políticamente incorrectos.

Pekín continuó la campa?a de deterioro de su imagen, especialmente en Occidente, con el lanzamiento de misiles en aguas de Taiwán, a principios de 1996, con la intención de alterar el resultado de las elecciones presidenciales taiwanesas. Sin embargo, lo único que consiguió fue incrementar el apoyo al candidato que más despreciaba, Lee Tenghui, que finalmente salió elegido presidente de Taiwán por un holgado 54% de los votos. En las elecciones presidenciales del a?o 2000, se intentó una jugada similar, y Pekín amenazó con declarar la guerra si ganaba el candidato pro-independentista Chen Shui-bian; al final éste obtuvo la victoria, pero no ocurrió nada de lo anunciado.

A principios de 1997, Pekín hizo un alto en sus relaciones internacionales para celebrar el funeral del líder supremo Deng Xiaoping, un acontecimiento trascendental en la historia china que fue seguido por una multitud de pequineses apenados que flanqueaban las calles de la capital. La toma de posesión de Hong Kong por parte de las autoridades chinas, poco tiempo después, en julio de 1997, pareció más una orgía nacionalista que una celebración cultural; la entrega de Macao, en diciembre de 1999, fue un acontecimiento mucho más comedido.

Entre los últimos esfuerzos realizados por Pekín para mejorar su imagen, se encuentran la abolición de las últimas zonas oficiales de paso restringido, establecidas en los a?os cincuenta para aislar la revolución cultural de influencias extranjeras; y la candidatura para albergar los Juegos Olímpicos del a?o 2008, que las autoridades chinas entienden como la oportunidad de iniciar una nueva etapa en la historia del país más que como un evento deportivo de gran importancia, teniendo en cuenta que una de las propuestas es celebrar los juegos de voleibol playa y parte de la prueba del triatlón en la plaza de Tiananmen.

Los muebles antiguos chinos son exóticos y Classy

Reprinted from: http://antiquefurniture.ezguide2.com/es/los-muebles-antiguos-chinos-son-exoticos-y-classy/trackback/ http://antiquefurniture.ezguide2.com
Los compradores que buscan algo exótico para su hogar u oficina deben considerar el comprar de un poco de muebles antiguos chinos. Ésos que buscan algunos pedazos classy deben hacer igual. Los muebles antiguos chinos son hermosos y hechos por los grandes trabajadores. La artesanía en estos muebles es la razón que tiene duró por tan muchos años. Las antigüedades deben ser por lo menos cientos años, y los pedazos de China representan las eras de la historia china que es larga, gloriosa y tumultuous. Los pedazos antiguos chinos de los muebles son siempre grandes arrancadores de la conversación debido a sus diseños magníficos, colores fantásticos, y grandes características. Los muebles antiguos chinos tienen las tablas, las sillas y los wardrobes generalmente, pero estos pedazos son muy distintivos de los pedazos hechos en el oeste. Hay armoires en esmaltes negros y rojos. Los dibujos hermosos en estos pedazos agregan arte a cualquier sitio que grace. Hay los pedazos que son gran contraste a los pedazos similares del oeste. Un pecho de una dinastía se pinta hace tiempo con un rojo brillante que demuestre la edad del pedazo pues se ha descolorado sobre los años. Las camas hermosas de la boda se hacen para las ocasiones especiales y son talladas con gran cuidado por los artesanos. Las reproducciones antiguas chinas de los muebles son baratas pero hermosas Los muebles antiguos chinos están disponibles de muchos hacen compras alrededor el mundo que recojan los mejores pedazos antiguos. Un viaje a China sería una gran manera de tomar algunos de los mejores pedazos de esta civilización antigua. Los viajes a China se arreglan fácilmente, y hay algunas grandes posibilidades de excursión antes y después las juergas de compras. Hay también algunas reproducciones antiguas chinas de los muebles que tienen los diseños exóticos de los muebles chinos antiguos. Estas reproducciones tienen los mismos colores brillantes y patrones intrincados de las tradiciones chinas. Los muebles o las reproducciones antiguos chinos de estos pedazos magníficos son una manera maravillosa de adornar un hogar. Estos pedazos harán los espacios que fascinan y distintivos. Los pedazos de muebles principales fijarán el tema para un esquema que adorna casero, y hay muchos accesorios para suplir los pedazos de muebles principales. Hay las estatuas budistas que agregarán el mystique a un cuarto especial. Las lámparas hermosas de China son obras de arte. Los plantadores son adornados por las pinturas agraciadas. Los chinos que anuncian los carteles demuestran algunos de los caracteres a partir del pasado distante. Todos estos grandes pedazos se pueden poner en las alfombras chinas que agregarán color e interés.