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Information 265
¨C 420 265
¨C 317 317
¨C 420 386
¨C 534 Über
chinesische Kultur und Geschichte Klassische Chinesische Möbel
Die Geschichte der chinesischen Möbel
ist gezeichnet durch den allmählichen Übergang
von niedrigen Möbel zu Möbel mit einer Höhe,
wie wir sie heute gewohnt sind. Vom 15. Jahrhundert v. Chr.
Bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. hat das tägliche Leben
der Menschen auf niedrigen Plattformen, die mit einer Matte
bedeckt waren, stattgefunden, worauf die Menschen knieten
oder im Schneidersitz gesessen sind und dementsprechend
niedrige Möbel hatten. Im 3. Jahrhunderet begann sich das Bewusstsein
über die Schicklichkeit des kniens zu ändern,
wie auch die sozialen Bräuche, und die Menschen begannen
mit ausgestreckten Beinen zu sitzen und lehnende Positionen
einzunehmen. Dadurch entstanden Armablagen und Polsterkissen.
Die Gewohnheit mit hängenden Füssen auf sanduhrförmigen
Hockern aus Stroh und Korbgeflecht zu sitzen, began in der
Zeit der nördlichen und südlichen Dynastien (386-589).
In der Tang Dynastie (618-907) nicht nur Hocker und Stühle
waren ziemlich gebräuchlich, sondern auch hohe Tische
wurden verwendet. Nichtsdestotrotz sind die Menschen, während
dieser Übergangszeit, immer noch auf niedrigen Plattformen
gekniet oder im Schneidersitz gesessen. Klassische Chinesische Möbel
Mit der nördlichen Song Dynastie (960-1127)
wurden alle Arten von hohen Möbel weit verbreitet und
die Handwerkskunst wesentlich verfeinert. Viele Möbelarten
aus der Ming Ära tauchten bereits in der südlichen
Song Dynastie (1127-1279) auf. Diese waren der Keim für
eine erblühende Möbeltradition während der
Ming Dynastie (1368-1644) und am Anfang der Qing Dynastie
bis 1735. Mit der Qianlong Regierung (1736-95) haben sich
die Möbel vollkommen verändert und wurden übermässig
aufwendig, obwohl die Materalien und die Handwerkskunst
immer noch von ausgezeichneter Qualität waren. China
wurde eine halb-feudalistisch, halb-kolonialistische Gesellschaft
in der späten Qing Dynastie und die tradition feiner
Möbel, zusammen mit allen anderen Künsten, hat
sich vollständig verändert. Der Lebensstiel und die Möbelarten
der Song Dynastie unterscheiden sich von denen aus früheren
Zeiten. Zweifellos muss es einige sehr gute Stücke
vor der Song Dynastie gegeben haben, aber nur sehr wenig
überlebten und das Wissen darüber ist sehr limitiert.
Nur aus der Ming und frühen Qing Dynastie sind noch
Möbel aus hochklassigem Material, bearbeitet mit handwerklichen
Können, erhalten, aus einer grossen Anzahl die gefertigt
wurde. Deshalb ist diese Ära als das goldene alter
der klassischen chinesischen Möbel bekannt. Klassische Chinesische Möbel
In dieser Zeit haben Möbel ein hohes
Niveau an Perfektion erreicht, hauptsächlich durch
das Erbe der Song Dynastie. Erstens, mit der Enwicklung
des Handels und duch den darausfolgenden wirtschaftlichen
Aufschwung, blühte das Stadtleben und Landleben auf.
Dies hatte eine Auswirkung auf soziale Bräuche und
die meisten Leute hatten das Bedürfnis nach guten Möbel.
Zweitens, die Politik der offenen Tür führte zum
Import vieler Güter, einschliesslich grosse Mengen
Hartholz, das unentbehrlich für feine Möbel ist.
Ein wichtiger Grund, warum Ming und frühe
Qing Möbel von solch hoher Qualität sind ist,
dass sie aus dichtem Hartholz sind, eine gute Farbe sowie
eine wunderschöne Masserung haben, wie z.B. huanghuali,
zitan, jichi, tieli, ju und Wurzelholz. Die Hauptmerkmale von klassischen chinesischen
Möbel sind einfach gleichmässig fliessende Linien,
einfache elegante Verzierungen sowie die natürliche
Oberflächenbearbeitung und dass sie aus Hartholz sind.
Chinesische Volksmöbel Historisch gesehen sind es bedeutende Möbel.
Sie kommen aus den letzten Jahren der Qing Dynastie, die
letzte Dynastie in Chinas langer Geschichte, beherrscht
von Kaisern. Sie repräsentieren wörtlich das Ende
einer kulturellen Kontinuität, die für tausende
von Jahren ununterbrochen beharrte. China wurde 221 vor
Christus unter einem Kaiser vereinigt und es ist mehr oder
weniger bis 1911 so geblieben. Die Qing Dynastie war nicht nur die letzte
Dynastie sondern auch eine Dynastie mit neuer kultureller
Dynamik. Es war unter den Qing Kaisern als die westlichen
Länder, zum ersten Mal das Konzept von China, als das
Reich der Mitte, in Frage gestellt haben, und als deren
Einfluss gewachsen ist, sich deren Ideen und Geschmack vermischt
haben, und mit dem von China zusammenprallte. Es war auch unter den Qing Kaisern, als
ein neuer, reicher Handelsstand entstanden ist, der Haus
und Ausstattung entsprechend derem Status forderte. Nicht
wie die herrschende Elite, deren Geschmack das Design für
Jahrhunderte dominierte, fühlten diese neuen Kunden
keine Befangenheit durch herrische Regeln, wie Möbel
aussehen sollten und wie nicht. Was sie forderten war anders
als das traditionelle chinesische Desigen. Sie produzierten
etwas vitaleres, energetischeres als die traditionellen
westlichen Ideen vom chinesischen Design. Chinesische Volksmöbel Die späten Qing Möbel sind oft
rot, schwarz, burgunderrot und türkis lakiert oder
mit Lanschaften und Mustern bemahlt. Bemahlte Möbel
erforderten ein weiches Holz wie das der südlichen
und nördlichen Ulme, das in der späten Qing Dynastie
dominierte. Die Möbel der Qing Dynasty entwickelten
sich zu Möbel, die reich an aufwendigen Verzierungen
sind, was mit den eingschnitzten Mustern aufeinander abgestimmt
ist. Chinesen sind kühn für Möbel mit Einlagen
und Schnitzereien. Schalen und Emaillesplit, strahlend bunter
künstlerisch gemaserter Jade, Steine, Elfenbein (und
andere Tierzähne), Horn, Achat und Bernstein wurden
für Einlagen verwendet. Marmor, zu Beispiel, ist ein
Stein der oft als Einlage verarbeitet wurde. Farbige Keramikplatten sind auch ein beliebtes
Material zur Verzierung. Eine andere elegante Technik, angewandt
seit dem Altertum, ist das Einlegen von verschiedenen Arten
und Farben von Holz, in einem Teil. Die Methoden der Schnitzerei
beinhalten Relief-Schnitzerei, Negativ-Schnitzerei und Freihand-Schnitzerei.
Verbreitete Themen für Schnitzereinen sind Blumen,
Drachen und Phönix, das ch’ilin, eine chinesische
mythische Bestie sowie stilisierte Wolken- und Blattmuster.
Chinesische Volksmöbel Diese Möbel stellen auch das Ende einer
kulturellen Ära dar. Fuer tausend Jahre war eleganter
Möbelbau ein ehrenvolles Handwerk und eine reiche Industrie
in China, mit einer sehr beständinger Tradition. Erst mit der politischen Instabilität
und dem daraus folgenden Sturz der Qing Dynastie 1911 hat
diese Tradition stark nachgelassen und zersplitterte mit
dem Tumult der Japanischen Invasion 1931, gefolgt vom 2.
Weltkrieg, Bürgerkrieg und der kommunistischen Herrschaft.
Die Kommunisten haben alle äusserlichen Anzeichen einer
Klassengesellschaft abgeschafft. Dies brachte in den fünfziger
Jahre eine Hungersnot für die breite Masse mit sich,
bei der Millionen von Chinesen umgekommen sind. Chinesische Dynastien Terrakotta Krieger Die Terrakotta Krieger und Pferde, erstellt
vor ca. 2,200 Jahren, wurden 1974 auf der Ostseite des Grabes
des ersten Kaisers Qin Shihuang (259 BC - 210 BC) bei Xi'an
gefunden. Dieser Platz ist jetzt das weltberühmte Terrakotta
Museum, welches aus 3 Hauptgebäuden besteht: Ausgrabung
1, Ausgrabung 2 and Ausgrabung 3. Die 3 Ausgrabungsstätten
belegen eine Fläche von 22,000 m² und beinhalten
ca. 8,000 lebensgroße Tonkrieger und Pferde. Ausgrabungsstelle 1 ist die Größte.
Sie beinhaltet über 6,000 lebensgroße Tonkrieger
und Pferde in Schlachtformation, welche die Hauptstreitmacht
dieser Armee darstellt. Ausgrabungsstelle 2, entdeckt 1976,
beherbergt über 1,300 Tonfiguren, welche spezielle
Streitmächte darstellt: Bogenschützen, Kavallerie,
etc. Ausgrabungsstelle 3 ist die kleinste von allen und
beinhaltet nur 69 Figuren. Dies stellt die Kommandozentrale
der gesammten Armee dar. Die Terrakotta Krieger sind durchschnittlich
etwa 1.8 Meter groß. Jeder von ihnen hat eine individuelle
Darstellung, charakterisiert durch Gesichtszüge, Gesichtsausdruck
und Frisur. Experten glauben, daß sie Abbilder echter
Soldaten sind. Pflegeanleitung für chinesische
Antiquitäten Reinigung: - Mit trockenem weichem Stoff abwischen
Weitere Ratschläge: - Niemals mit groben Stoffen oder Gegenständen
abreiben! Fengshui Fengshui, eine speziell chinesische Tradition
in der Architektur, normalerweise betraf dies den kompletten
Prozess in früheren Zeiten: Auswahl des Bauplatzes,
Planung, Bauarbeiten, sowie Inneneinrichtung und Außendekoration.
Feng bedeutet Wind und Shui ist das Wasser. Ein Fengshui Priester in China nutzt normalerweise
folgende Theorien: Yingyang, Sixiang, Wuxing und Bagua.
Basierend auf dem Prinzip der Harmonie zwischen Himmel und
Erde, um den best möglichen Platz für eine Beerdigung
oder Unterkunft zu finden. Qi (gilt als das Basiselement
der physikalischen Welt in der alten chinesischen Philosophie)
ist die „Seele“ des Fengshui. Die Kunst der
Fengshui Priester besteht aus einem speziellen “Feld“,
einer Art Magnetfeld, bezeichnet als Qi - Feld. Ein positives
Qi - Feld ist wonach die Fengshui Priester streben, wobei
sie versuchen ein negatives zu vermeiden. Es gibt 5 Elemente:
Long (Drache), Xue (Höhle), Sha (Sand), Shui (Wasser)
and Xiang (Orientierung). Sie werden dazu benutzt negatives
Qi zu vermeiden und positives Qi zu erhalten. Um das Qi
einer neuen Struktur/Bauwerk in Einklang mit Himmel und
Erde zu bringen, darf das Erdelement nicht “verschmutzt”
werden. Die beste Ausrichtung hat ein Gebäude dessen
Front auf einen Fluß oder See im Süden und die
Rückseite auf einen Hügel/Berg im Norden zeigt.
Die meisten Städte im früheren
China wurden unter Anwendung von Fengshui gebaut, dies war
das grundsätzliche Prinzip um Plätze an Hand ihrer
natürlichen Umgebung auszusuchen. Fengshui hilft um
Plätze für wichtige Gebäude und die Achse
des Stadtzentrums fest zu legen. Zum Beispiel, der Kaiserpalast
in Peking steht im Stadtzentrum und seine zentrale Achse
zeigt auf den Berg Jingshan, welcher auch Wächterberg
des Palastes genannt wird. Glückzahlen In China werden 6, 8 und 9 als Glückszahlen
angesehen, da das ausgesprochene Wort im Chinesischen auch
noch eine andere (positive) Bedeutung hat. 6 – ausgesprochen: 'Liu', bedeutet,
dass alles was einen betrifft gut verlaufen wird. 8 – wurde ursprünglich nur von
den Kantonesen als Glückszahl angesehen. Da in Kantonesisch
8 dem Wort 'Fa' entspricht, welches gleichbedeutend ist,
mit großem Reichtum in naher Zukunft. Später
wurde dies dann von allen Chinesen übernommen. 9 – ausgesprochen: 'Jiu', bedeutet
niemals endend, speziell bei Freundschaft und Heirat. Deshalb sind Nummern die mit diesen 3 Zahlen
enden sehr beliebt, zum Beispiel wenn es darum geht Telefon-,
Zimmer- und/oder Autonummern auszusuchen. 4 und 7 sind Unglücksnummern. Chinesen
versuchen, in aller Regel, diese Zahlen zu vermeiden. Die
erste bedeutet Tod und die andere bedeutet verschwunden/vergangen.
Cinq
mille ans ont passé depuis la première écriture
chinoise. La Chine a vécu sous 24 dynasties et
environs 400 empereurs-rois. Voici un résumé des
dynasties Chinoises écrites dans l'Histoire. Source Hacia el a?o 1000 a.C., la zona que en
la actualidad constituye Pekín, poblada desde hace
unos quinientos mil a?os, se constituyó en ciudad
comercial fronteriza para mongoles, coreanos y tribus
de Shandong y del centro de China. En el a?o 1215 d.C.,
quedó completamente destruida en un incendio ordenado
por Genghis Khan; posteriormente, fue reconstruida con
el nombre de Dadu, o "gran capital", y entregada
a Kublai Khan, nieto de Genghis. En 1368, el mercenario
Zhu Yanhang encabezó un levantamiento, se hizo
con el control de la ciudad y expulsó a la dinastía
Ming. La ciudad fue entonces bautizada con el nombre de
Beiping ("paz del Norte"), y durante los siguientes
35 a?os se fijó la capital del país en Nanjing.
Cuando ésta volvió a trasladarse a Beiping,
la ciudad se convirtió en Pekín ("capital
del Norte"), y se inició la construcción
de edificios que anunciaban grandes presagios, como la
Ciudad Prohibida. Bajo el dominio de los invasores Manchu,
que en el siglo XVII crearon la dinastía Qing,
Pekín sufrió grandes remodelaciones y se
expandió enormemente. No obstante, desde el principio
parecía claro que cualquier ciudad que se proclamara
capital de China disfrutaría de una existencia
agitada. A pesar de que las amenazas de invasión
se han reducido desde los días en que las tropas
anglo-francesas arrasaban el antiguo Palacio de verano
o el ejército japonés ocupaba el país,
en la década de 1930, las luchas internas por el
poder siguen latentes en la capital de esta fogosa nación. Cuando en 1949 Mao Tse-Tung proclamó
la "República Popular" en la plaza de
Tiananmen, los comunistas procedieron a la remodelación
de Pekín. En aras de la solemnidad y de la circulación
del tráfico, se derribaron arcos conmemorativos
y algunas de las murallas exteriores de la ciudad; para
planificar su dise?o se siguieron los modelos soviéticos,
lo que explica las características estalinistas
de muchos de los edificios y lugares de interés
más importantes de Pekín. La etapa más siniestra de la historia
de Pekín se produjo en 1989, cuando las fuerzas
gubernamentales de Deng Xiaoping disolvieron de forma
violenta una nutrida manifestación estudiantil
en favor de la democracia, celebrada en la plaza de Tiananmen.
El hecho de que atrocidades semejantes pudieran ocurrir
en una ciudad invadida por reformas al más puro
estilo capitalista y repleta de centros comerciales y
divisas extranjeras, refleja claramente el espíritu
de Pekín, una ciudad llena de contrastes y contradicciones.
En la actualidad, tanto la revolución cultural
como la matanza de Tiananmen son temas tabú entre
los funcionarios. En 1994, el gobierno chino estaba convencido
de que había conseguido devolver al país
su buena reputación a escala mundial, y su pueblo
daba por hecho que Pekín sería la ciudad
elegida para albergar las Olimpiadas del a?o 2000, con
lo que los chinos no aceptaron de buen grado la designación
de Sydney, en Australia. Tampoco ayudó mucho la
actitud china durante la celebración de la Conferencia
de la Mujer de Naciones Unidas en Pekín, en 1995.
Después de la fuerte presión a la que China
sometió a las Naciones Unidas para que aprobaran
el desarrollo de la conferencia en su país, sus
autoridades denegaron el visado de entrada a varios cientos
de personas que querían asistir a la conferencia,
con el argumento de que eran políticamente incorrectos. Pekín continuó la campa?a
de deterioro de su imagen, especialmente en Occidente,
con el lanzamiento de misiles en aguas de Taiwán,
a principios de 1996, con la intención de alterar
el resultado de las elecciones presidenciales taiwanesas.
Sin embargo, lo único que consiguió fue
incrementar el apoyo al candidato que más despreciaba,
Lee Tenghui, que finalmente salió elegido presidente
de Taiwán por un holgado 54% de los votos. En las
elecciones presidenciales del a?o 2000, se intentó
una jugada similar, y Pekín amenazó con
declarar la guerra si ganaba el candidato pro-independentista
Chen Shui-bian; al final éste obtuvo la victoria,
pero no ocurrió nada de lo anunciado. A principios de 1997, Pekín hizo
un alto en sus relaciones internacionales para celebrar
el funeral del líder supremo Deng Xiaoping, un
acontecimiento trascendental en la historia china que
fue seguido por una multitud de pequineses apenados que
flanqueaban las calles de la capital. La toma de posesión
de Hong Kong por parte de las autoridades chinas, poco
tiempo después, en julio de 1997, pareció
más una orgía nacionalista que una celebración
cultural; la entrega de Macao, en diciembre de 1999, fue
un acontecimiento mucho más comedido. Entre los últimos esfuerzos realizados
por Pekín para mejorar su imagen, se encuentran
la abolición de las últimas zonas oficiales
de paso restringido, establecidas en los a?os cincuenta
para aislar la revolución cultural de influencias
extranjeras; y la candidatura para albergar los Juegos
Olímpicos del a?o 2008, que las autoridades chinas
entienden como la oportunidad de iniciar una nueva etapa
en la historia del país más que como un
evento deportivo de gran importancia, teniendo en cuenta
que una de las propuestas es celebrar los juegos de voleibol
playa y parte de la prueba del triatlón en la plaza
de Tiananmen. Los
muebles antiguos chinos son exóticos y Classy Reprinted from: http://antiquefurniture.ezguide2.com/es/los-muebles-antiguos-chinos-son-exoticos-y-classy/trackback/
http://antiquefurniture.ezguide2.com

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Chinese Culture & History
Chinese
History






Xia
Dynasty
c.
21st ¨C 17th Century B.C.
Shang
Dynasty
c.
17th ¨C 11th Century B.C.
Zhou
Dynasty
c.
11th Century ¨C 256 B.C.
-Western
Zhou Dynasty
c.
11th Century ¨C 771 B.C.
-Eastern
Zhou Dynasty
770
B.C. ¨C 256 B.C.
-Spring
& Autumn Period
770
B.C. ¨C 476 B.C.
-Warring
States
475
B.C. ¨C 221 B.C.
Qin
Dynasty
221
B.C. ¨C 206 B.C.
Han
Dynasty
206
B.C. ¨C A.D. 220
-Western
Han
206
B.C. ¨C A.D. 25
-Eastern
Han
25
¨C 220
Three
Kingdoms
220
¨C 280
-Wei
220
¨C 265
-Shu
Han
221
¨C 263
-Wu
222
¨C 280
Jin
Dynasties
-Western
Jin Dynasty
-Eastern
Jin Dynasty
Northern
& Southern Dynasties
Southern Dynasties420
¨C 589
-Song
420
¨C 479
-Qi
479
¨C 502
-Liang
502
¨C 557
-Chen
557
¨C 589
Northern
Dynasties
-Northern
Wei
-Eastern
Wei
534
¨C 550
-Northern
Qi
550
¨C 577
-Western
Wei
535
¨C 556
-Northern
Zhou
557
¨C 581
Sui
Dynasty
581
¨C 618
Tang
Dynasty
618
¨C 907
Five
Dynasties
907
¨C 960
-Later
Liang
907
¨C 923
-Later
Tang
923
¨C 936
-Later
Jin
936
¨C 947
-Later
Han
947
¨C 950
-Later
Zhou
951
¨C 960
Song
Dynasty
960
¨C 1279
-Northern
Song Dynasty
960
¨C 1127
-Southern
Song Dynasty
1127
¨C 1279
Liao
Dynasty
907
¨C 1125
Jin
Dynasty
1115
¨C 1234
Yuan
Dynasty
1206
¨C 1368
Ming
Dynasty
1368
¨C 1644
Qing
Dynasty
1616
¨C 1911
Republic
of China
1912
¨C 1949
People¡¯s
Republic of China
Founded
in 1949
(Ming und frühe Qing Dynastie) I
(Ming und frühe Qing Dynastie) II
(Ming und frühe Qing Dynastie) III
(Späte Qing Dynastie) I
(Späte Qing Dynastie) II
(Späte Qing Dynastie) III
Damit ist es nicht schwierig zu verstehen, weshald das Handwerk
des Möbelbaus zum grossen Teil überflüssig
wurde.
- Keine Chemikalien, Sprays, etc. verwenden
- Mit Bienenwachs mehrmals jährlich polieren.
- Plötzliche Veränderungen der Temperatur und/oder
der Luftfeuchtigkeit und/oder direkte Sonneneinstrahlung
können Risse,
Unebenheiten und/oder Verzüge nach sich ziehen
- Ideale Bedingungen sind eine relative Luftfeuchtigkeit
von 40-70%; a Raumtemperatur von 15-25'C
- Ein Luftbefeuchter bzw. Ein Glas Wasser in/unter dem Möbelstück
hilft dabei ideale Bedingungen herzustellen.
- Die Farbe kann bei starker Sonneneinstrahlung ausbleichen
oder sich leicht verändern
- Vermeiden Sie weitestgehend, daß Ihre Möbel
neben Heizgeräten, Klimaanlagen und/oder offenen Fenstern
stehen
- Keine heißen Gegenstände auf der Möbeloberfläche
abstellen.
Fengshui vereint die Bedürfnisse von Himmel, Erde und
Mensch und sucht nach Harmonie zwischen ausgesuchtem Platz,
Ausrichtung, natürlichen Prinzipien und menschlichem
Glück. Es verhindert menschliche Zerstörung und
fördert das Zusammenleben mit der Umwelt, was als perfekt
angesehen wird.
Fengshui Priester beachten auch besonders die Ausrichtung
von Pagoden, da diese in dem Ruf stehen, daß sie die
Personen in und um die Pagode beschützen.
Obwohl noch immer viele Leute an Fengshui glauben, gibt
es heutzutage bereits viele Zweifler, selbst in China.
Des
illustres
(Empereur Jaune),
Age des Cinq Empereurs
1066
env. - 771 BC
770
- 256 BC
770
- 476 BC
475
- 221 BC
Confusius
Empereur du Commencement
Han d'Ouest
Han d'Est
206
BC - 23
25-220
Empereur Glorieux (Han
Wudi)
Wei
Shu
Wu
220 - 265
221 - 263
222 - 280
CAO Cao, LIU Bei, SUN
Quan, ZHU Geliang
Jin d'Est
16 Royaumes
317 - 420
304 - 439
Dynactie
du Sud
Song
Qi
Liang
Chen
Dynastie
du Nord
Wei
du Nord
Wei
de l'Est
Qi
du Nord
Wei
de l'Ouest
Zhou
du Nord
420 - 479
479 - 502
502 - 557
557 - 589
386 - 534
534 - 550
550 - 577
535 - 557
557 - 581
Tang Taizong LI Shimin,
LI Bai, BAI Juyi
Liang postérieure
Tang postérieure
Jin postérieure
Han postérieure
Zhou postérieure
10 Royaumes
907 - 923
923 - 936
936 - 946
947 - 950
951 - 960
902 - 979
Song du Nord
Song du Sud
960 - 1127
1127 - 1279
Song Taizu, YUE Fei,
108 généraux du Shuihu, SU Shi
HU Bilie
Ming Taizu
Empereur Kangxi (Paix
et Suffisance)
SUN Yetsan, YUAN Shikai,
JIANG Zhongzheng (JIANG Kai Shek)
MAO Zedong, DENG Xiaoping,
ZHOU Enlai (Chou Enlai), JIANG Zemin, HU Jintao
?
Los compradores que buscan algo exótico para su
hogar u oficina deben considerar el comprar de un poco
de muebles antiguos chinos. Ésos que buscan algunos
pedazos classy deben hacer igual. Los muebles antiguos
chinos son hermosos y hechos por los grandes trabajadores.
La artesanía en estos muebles es la razón
que tiene duró por tan muchos años. Las
antigüedades deben ser por lo menos cientos años,
y los pedazos de China representan las eras de la historia
china que es larga, gloriosa y tumultuous. Los pedazos
antiguos chinos de los muebles son siempre grandes arrancadores
de la conversación debido a sus diseños
magníficos, colores fantásticos, y grandes
características. Los muebles antiguos chinos tienen
las tablas, las sillas y los wardrobes generalmente, pero
estos pedazos son muy distintivos de los pedazos hechos
en el oeste. Hay armoires en esmaltes negros y rojos.
Los dibujos hermosos en estos pedazos agregan arte a cualquier
sitio que grace. Hay los pedazos que son gran contraste
a los pedazos similares del oeste. Un pecho de una dinastía
se pinta hace tiempo con un rojo brillante que demuestre
la edad del pedazo pues se ha descolorado sobre los años.
Las camas hermosas de la boda se hacen para las ocasiones
especiales y son talladas con gran cuidado por los artesanos.
Las reproducciones antiguas chinas de los muebles son
baratas pero hermosas Los muebles antiguos chinos están
disponibles de muchos hacen compras alrededor el mundo
que recojan los mejores pedazos antiguos. Un viaje a China
sería una gran manera de tomar algunos de los mejores
pedazos de esta civilización antigua. Los viajes
a China se arreglan fácilmente, y hay algunas grandes
posibilidades de excursión antes y después
las juergas de compras. Hay también algunas reproducciones
antiguas chinas de los muebles que tienen los diseños
exóticos de los muebles chinos antiguos. Estas
reproducciones tienen los mismos colores brillantes y
patrones intrincados de las tradiciones chinas. Los muebles
o las reproducciones antiguos chinos de estos pedazos
magníficos son una manera maravillosa de adornar
un hogar. Estos pedazos harán los espacios que
fascinan y distintivos. Los pedazos de muebles principales
fijarán el tema para un esquema que adorna casero,
y hay muchos accesorios para suplir los pedazos de muebles
principales. Hay las estatuas budistas que agregarán
el mystique a un cuarto especial. Las lámparas
hermosas de China son obras de arte. Los plantadores son
adornados por las pinturas agraciadas. Los chinos que
anuncian los carteles demuestran algunos de los caracteres
a partir del pasado distante. Todos estos grandes pedazos
se pueden poner en las alfombras chinas que agregarán
color e interés.
|